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Satzung des darktable [WHATSOEVER] e.V.

Datum: [HEUTE]

Name, Sitz des Vereins, Geschäftsjahr

  1. Der Verein führt den Namen "_darktable [WHATSOEVER] e.V._", abgekürzt "_darktable e.V._".
  2. Der Verein hat seinen Sitz in [MYTOWN]. Sofern keine feste Geschäftsstelle eingerichtet ist, folgt die Verwaltung dem Wohnort des jeweiligen Vorstandsmitglieds, das die Geschäftsführung wahrnimmt.
  3. Der Verein ist in das Vereinsregister einzutragen. [NACH GRÜNDUNG ÄNDERN IN: Er ist im Vereinsregister des Amtsgerichts MYTWON unter der Nummer XYZ eingetragen.]
  4. Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.

Zweck und Aufgaben des Vereins

  1. Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts "Steuerbegünstigte Zwecke" der Abgabenordnung (§§ 51ff. AO).
  2. Zweck des Vereins ist [WÖRTLICHES ZITAT AUS AO§52]
    Dieser Satzungszweck wird verwirklicht insbesondere durch:
    1. GENAUER DEFINIEREN, WODURCH DER ZWECK ERREICHT WIRD.
  3. Eine Änderung des Vereinszwecks darf nur im Rahmen des in [§X] gegebenen Rahmens erfolgen.
  4. Der Verein ist selbstlos tätig; er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke.
  5. Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsmäßigen Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten ausschließlich Erstattungen entstandener Kosten, aber keine direkten Zuwendungen aus Mitteln des Verein.
  6. Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck der Körperschaft fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütung begünstigt werden.

Arten der Mitgliedschaft und Mitglieder des Vereins

[Sollen wir analog zu KDE juristische Personen zulassen und die Möglichkeit von fördernden Mitgliedern zulassen? Immerhin machen wir das hier, um Geld sammeln zu können.
Auch die Erfordernis, dass man von einem (aktiven) Mitglied vorgeschlagen werden muss und mindestens zwei weitere Unterstützer hat, um aufgenommen werden zu können, finde ich gut.
Insgesamt würde ich KDEs §4 fast komplett übernehmen.]
[Habe mal KDE§4 eingebaut, mit kleinen Änderungen:
  • Austritt immer möglich, nicht nur zum Jahresende
  • Ich glaube, ich würde die "Pflichten" des aktiven Mitglieds weniger harsch sehen, ich habe auch mal die Nichterfüllung unten eingeklammert...
  • Ausschluss aus dem Verein habe ich lieber durch Mitgliederversammlung als durch den Vorstand, bin da wohl eher basisdemokratisch...]
  1. Mitglieder des Vereins können natürliche und juristische Personen werden, die die Ziele des Vereins mittragen und unterstützen wollen. Um dem internationalen Charakter des Vereins gerecht zu werden, aber auch um Mitgliedern die Möglichkeit zu geben, sich aus der aktiven Unterstützung der Weiterentwicklung von darktable zurückzuziehen, ohne die Mitgliedschaft aufzugeben, sind dabei folgende Arten von Mitgliedschaften vorgesehen:
    • Aktive Mitglieder sind natürliche Personen, die den Vereinszweck und die Verwirklichung der Vereinsziele durch Mitarbeit unterstützen und dabei die vollen Pflichten eines Vereinsmitglieds übernehmen. Insbesondere wird von ihnen Mitarbeit, die Teilnahme an den Mitgliederversammlungen und die Ausübung des Stimmrechts erwartet.
    • Außerordentliche Mitglieder sind natürliche und juristische Personen, die durch ihre Mitgliedschaft im Verein die Unterstützung des Vereinszwecks und der Vereinsziele erklären, aber auf die Ausübung der Rechte der aktiven Mitglieder, hier die Teilnahme an der Mitgliederversammlung und die Ausübung des Stimmrechts, verzichten. Juristische Personen benennen eine natürliche Person als Vertreter zur Ausübung der verbleibenden Rechte und Pflichten.
    • Fördernde Mitglieder sind außerordentliche Mitglieder, die den Vereinszweck und die Vereinsziele insbesondere durch einen finanziellen oder Sachbeitrag fördern. Sie werden auf eigenen Wunsch auf der Webseite des Vereins veröffentlicht und haben das Recht zur Teilnahme an der Mitgliederversammlung, ohne damit ein Stimmrecht zu erwerben.
  2. Die aktive Mitgliedschaft wird auf Vorschlag eines aktiven Mitglieds mit Zustimmung zweier anderer aktiver Mitglieder durch Beschluss der Mitgliederversammlung oder der aktiven Mitglieder durch Internetwahl mit einfacher Mehrheit erworben. Hauptentscheidungskriterium für die Aufnahme soll das von den Aufnahmekandidaten über einen längeren Zeitraum gezeigte Engagement und der dabei geleistete Beitrag im Sinne der Vereinsziele sein.
    Ein aktives Mitglied kann auf eigenen Antrag beim Vorstand in die außerordentliche Mitgliedschaft wechseln. [FINDE ICH ETWAS HARSCH: Bei Nichterfüllung der oben angegebenen Pflichten eines aktiven Mitglieds über zwei aufeinanderfolgende ordentliche Mitgliederversammlungen ändert sich die Mitgliedschaft automatisch in eine außerordentliche.] Ein außerordentliches aber nicht förderndes Mitglied kann beim Vorstand die aktive Mitgliedschaft beantragen. Über die Aufnahme fördernder Mitglieder entscheidet der Vorstand.
  3. Die Mitgliedschaft endet durch Austritt, Ausschluss oder Tod, bei juristischen Personen auch durch Verlust der Rechtspersönlichkeit. Der Austritt eines Mitglieds ist jederzeit möglich. Er erfolgt durch schriftliche Erklärung gegenüber dem Vorstand.
  4. Das Instrument des Vereinsausschlusses ist kritischen Situationen vorbehalten, wobei grundsätzlich der Klärung zur Güte der Vorrang zu gewähren ist. Der Ausschluss erfolgt auf Beschluss der Mitgliederversammlung mit sofortiger Wirkung. Grund für einen Ausschluss kann beispielsweise ein schwerer Verstoß eines Mitglieds gegen die in dieser Satzung festgelegten Bestimmungen sowie Ziele und Zwecke des Vereins nach einem erfolglosen Versuch der Klärung
    Dem Mitglied muss vor der Beschlussfassung Gelegenheit zur Rechtfertigung bzw. Stellungnahme gegeben werden.
  5. Bei Ausscheiden eines Mitglieds aus dem Verein oder bei Vereinsauflösung besteht kein Anspruch auf Rückerstattung etwa eingebrachter Vermögenswerte.
  6. Die Mitglieder des Vereins zahlen keine Beiträge.

Ehrenmitgliedschaft

  1. Personen kann unter Angabe von Gründen die Ehrenmitgliedschaft verliehen werden.
  2. Über die Verleihung der Ehrenmitgliedschaft entscheidet die Mitgliederversammlung.
  3. Ehrenmitglieder des Vereins sind keine Mitglieder im Sinne dieser Satzung. Sie zahlen keine Mitgliedsbeiträge.
  4. Die Ehrenmitgliedschaft erlischt
    1. durch schriftliche Verzichtserklärung gegenüber dem Vorstand,
    2. auf Beschluss der Mitgliederversammlung.

Organe des Vereins

Organe des Vereins sind:
  1. die Mitgliederversammlung
  2. der Vorstand

Die Mitgliederversammlung

  1. Die Mitgliederversammlung ist das oberste Organ des Vereins.
  2. Der Mitgliederversammlung gehören alle aktiven Vereinsmitglieder mit je einer Stimme an.
  3. Die Mitgliederversammlung findet in der Regel einmal pro Jahr statt.
  4. Aufgrund der großen räumlichen Entfernungen zwischen den Mitgliedern ist die Durchführung einer Online-Mitgliederversammlung gestattet.
  5. Der Bierkonsum auf Sitzungen der Mitgliederversammlung ist gestattet.
  6. Eine Mitgliederversammlung findet statt
    1. auf Beschluss des Vorstands,
    2. wenn ein Viertel der stimmberechtigten Mitglieder dies unter Angabe der Gründe schriftlich oder per E-Mail vom Vorstand verlangt.
  7. Die Einladung zur Mitgliederversammlung erfolgt durch den Vorstand schriftlich oder per E-Mail mindestens eine Woche vor der Mitgliederversammlung unter Bekanntgabe der Tagesordnung. Eine Beschlussfassung zu folgenden Punkten muss mit dieser Tagesordnung angekündigt werden:
    1. der Ausschluss eines Mitglieds
    2. die Änderung der Satzung
    3. die Wahl des Vorstandes
    4. die Auflösung des Vereins
  8. Die Mitgliederversammlung ist ohne Rücksicht auf die Zahl der Erschienenen beschlussfähig. Satzungsänderungen oder Auflösung des Vereins können jedoch nur beschlossen werden, wenn mehr als drei Viertel der stimmberechtigten Mitglieder erschienen sind.
  9. Beschlüsse der Mitgliederversammlung werden mit einfacher Stimmenmehrheit gefasst, sofern die Satzung nichts anderes verlangt. Bei Stimmengleichheit gilt ein Antrag als abgelehnt.
  10. Es sind sowohl schriftliche als auch Online-Beschlussfassungen gültig.
  11. Zweidrittelmehrheit der Anwesenden ist erforderlich
    1. zur Satzungsänderung,
    2. zum Ausschluss eines Mitglieds,
    3. zur Wahl und zum Ausschluss von Ehrenmitgliedern.
  12. Über die Verhandlungen und Beschlüsse jeder Mitgliederversammlung ist eine Niederschrift zu führen, aus der mindestens die gefassten Beschlüsse (Ergebnisprotokoll) klar hervorgehen müssen. Die Niederschrift ist vom Sitzungsleiter und vom Schriftführer zu unterzeichnen. Sie ist den Mitgliedern binnen eines Monats schriftlich oder per E-Mail zur Kenntnis zu geben. [reicht es nicht, das online zu stellen?]

Aufgaben der Mitgliederversammlung

Die Aufgaben der Mitgliederversammlung sind:
  1. die Bestätigung von Mitgliedschaften,
  2. die Wahl der einzelnen Vorstände,
  3. die Entgegennahme des Jahres- und Kassenberichtes durch den Vorstand und Erteilung der Entlastung,
  4. die Ernennung von Ehrenmitgliedern,
  5. die Beschlussfassung zur Auflösung des Vereins,
  6. die Beschlussfassung über zu [UNTERNEHMUNGEN DES VEREINS...]
  7. die Beschlussfassung über alle Angelegenheiten, die nicht zu den Aufgaben eines anderen Vereinsorgans gehören

Vorstand

  1. Der Verein gibt sich einen Vorstand, ihm können nur natürliche Personen angehören, die aktive Mitglieder des Vereins sind. Er besteht aus dem Vorsitzenden, einem Stellvertreter, dem Kassierer und dem Schriftführer. [alternativ: Vorsitzender + Stellvertreter + Schriftführer. Der Stellvertreter ist der Kassierer.]
  2. Der Vorstand wird von der Mitgliederversammlung aus ihren Reihen jeweils für ein Jahr gewählt; Wiederwahl ist zulässig.
  3. Solange kein neuer Vorstand gebildet ist, führt der alte Vorstand die Geschäfte weiter.
  4. Der Vorstand leitet den Verein. Jedes Vorstandsmitglied alleine ist gerichtlich und außergerichtlich vertretungsberechtigt.
  5. Der Vorstand beschließt über alle Vereinsangelegenheiten, soweit sie nicht eines Beschlusses der Mitgliederversammlung bedürfen. Er führt die Beschlüsse der Mitgliederversammlung aus. [ausschließen, dass irgendwelche inneren Zirkel oder so gebildet werden]
  6. Die Vorstandstätigkeit endet mit dem Erlöschen der Mitgliedschaft.

Vereinsauflösung

  1. Zur Änderung der Vereinszwecke und zur Auflösung des Vereins bedarf es der Zustimmung von drei Vierteln der Mitglieder des Vereins.
  2. Bei Auflösung des Vereins oder bei Wegfall steuerbegünstigter Zwecke fällt das Vermögen des Vereins an den [ANDERE gem. VEREINE ANGEBEN], die es unmittelbar und ausschließlich für gemeinnützige Zwecke im Sinne des [§X] dieser Satzung zu verwenden haben.

Inkrafttreten

Diese Satzung tritt mit Beschlussfassung der Mitgliederversammlung in Kraft.

[ORT], den [DATUM]

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